Intervallfasten Speck soll weg

Ich war immer schlank – damals. Ich konnte essen, was ich wollte, ohne auch nur ein klitzekleines Grämmchen zuzunehmen. Das änderte sich schlagartig, als ich schwanger wurde und spätestens nach der Geburt meines zweiten Sohnes wurde mir klar, dass es wohl ein ewiges Gerangel zwischen meinem Gewicht und mir werden würde.

Ich sollte recht behalten und im Laufe der Jahre kam immer ein Schüppchen obendrauf. Klar, selbst schuld, denn ich bin ein absoluter Genussmensch und könnte alles inhalieren, was lecker ist. Manchmal beneide ich diejenigen, die die Nahrungsaufnahme als “notwendiges Übel” ansehen und sich um ihre Figur keine Gedanken machen müssen. Allerdings finde ich auch, dass ihnen etwas ganz Wichtiges im Leben entgeht. Essen ist quasi eins meiner Lieblingshobbys und wen wundert’s da, dass das nicht ohne Spuren bleibt.

“Kalorien sind kleine Tierchen, die nachts die Kleidung enger nähen.”

Ich liebe diesen Spruch, ganz mein Humor. Diese Erfahrung habe ich nämlich schon ganz oft gemacht.

Ich habe im Laufe der Zeit alle möglichen Phasen durchlaufen. Eine Zeitlang habe ich’s einfach akzeptiert, in einer anderen Phase habe ich mit Body Change stolze 16 kg abgenommen. Dumm nur, dass ich mir danach wieder alles draufgefuttert habe und anstatt rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, sogar noch mehr zu- als ich abgenommen habe. Da hat mich der Jojo-Effekt eiskalt erwischt. Warum lässt man es bloß soweit kommen? Keine Ahnung, irgendwas setzt da offenbar im Gehirn aus.

 

Und ewig lauern die kleinen Sünden…

 

Intervallfasten Speck soll weg

Wer kann hier schon widerstehen? Ihr etwa?

Intervallfasten Speck soll weg

Warum muss auch alles, was ungesund oder fettig ist, so lecker sein? Süßes, Chips, Burger, Pommes, Pasta, Pizza, hach einfach herrlich. Ich wollte nie glauben, dass das Alter beim Thema Gewicht auch eine große Rolle spielt, stimmt aber. Ich habe mittlerweile das Gefühl, ich brauche solche Schmankerln nur anzusehen und schwups kleben sie an meiner Hüfte, an den Armen und überhaupt und so. Mangelnde Bewegung spielt bei mir außerdem auch noch eine große Rolle. Was also tun? Die olle Waage aus dem Fenster schmeißen und das Gewicht sowie meinen BMI von stolzen 33,3 einfach ignorieren oder sich aufraffen und etwas unternehmen? Ich habe mir lange genug alles schön geredet, aber mein hoher Blutdruck zwingt mich jetzt dazu, etwas zu unternehmen und mein Gewicht zu senken. Vielleicht brauchte ich sogar diesen Wink mit dem Zaunpfahl und die Sorge um meine Gesundheit, denn als Gewohnheitstier komme ich nur schwer in die Gänge, was Änderungen anbelangt und verlasse meine Komfortzone äußerst ungerne.

 

Intervallfasten, die 16/8 Variante

 

Intervallfasten Speck soll weg

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe lange überlegt, was für mich wohl am besten in Frage kommen könnte. Nach reichlicher Überlegung und vielen Recherchen bin ich zu dem Entschluss gekommen, mich mit dem im Trend liegenden Intervallfasten zu beschäftigen. Hier gibt es verschiedene Varianten – für mich passt die 16/8 Regelung am besten. Es gibt hierzu zahlreiche Infos im Net. Bei Fit for Fun zum Beispiel sind die einzelnen Modelle gut erklärt.

Ich mag nicht auf alles verzichten und möchte alles essen dürfen, worauf ich Appetit habe. Hier gilt es, 8 Stunden lang darf gegessen werden und 16 Stunden nicht. Bei mir schaut das so aus… Ich esse von 10 bis 18 Uhr und faste die restliche Zeit. Drei feste Mahlzeiten sind ideal und wenn möglich, solltet Ihr zwischendurch auf kleine Snacks verzichten, die aber nicht grundsätzlich verboten sind. Dass man sich nicht täglich Pommes und Pizza einverleiben oder dreimal Nachschlag nehmen, sondern sich gesund ernähren sollte, liegt auf der Hand. Aber allein der Gedanke, dass ich auf keine meiner Lieblingsspeisen gänzlich verzichten muss, ist eine große Motivation für mich. Ausreichendes Trinken ist hierbei auch sehr wichtig, aber das ist es ja eigentlich immer. Wenn mich der Süßigkeiten-Gieper packt, darf es auch mal etwas Schoki sein. Ich versuche zwar, mich so gut es geht an den 3-Mahlzeiten-Plan zu halten, mache aber auch Ausnahmen – bei Einladungen zum Beispiel oder wenn ich am Wochenende einfach mal Appetit auf ein lecker Biersche am Abend habe. Bei dieser Methode purzeln die Kilos zwar nicht so schnell wie bei Hau-Ruck-Diäten, aber das nehme ich gerne in Kauf. Wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.

 

Bewegung ist das A & O

 

Lizard Footwear Kross Scramble II

Wichtiger Teil des Ganzen ist es, sich ausreichend zu bewegen. Zugegeben, hieran muss ich noch massiv arbeiten. Bereits 10 Minuten intensive und bewusste Bewegung am Tag sind schon ein guter Ansatz.

Intervallfasten Ring fit Adventure

Für Schlechtwetter-Tage habe ich mir kurzerhand das Fitness-Videospiel Ring Fit Adventure für die Nintendo Switch von meinem jüngsten Sprössling geliehen. Hier gilt es, mit sportlichen Übungen einem Bodybuilder-Drachen das Handwerk zu legen. Eine witzige Idee. Zum Glück lassen sich hier die Schwierigkeitsstufen frei wählen. Das ist für Luschen wie mich genau richtig. Nach meinen Bewegungseinheiten bin ich zwar hundemüde, aber wohlig zufrieden.

Intervallfasten Ring fit Adventure

Noch stehe ich ganz am Anfang und ob es tatsächlich langfristig gesehen den gewünschten Erfolg bringen wird, wird sich zeigen. Ich muss keine ganz kleine Kleidergröße mehr tragen, aber ein paar Kilos weniger wären ein großer Erfolg. Bisher haben sich 2 kg verabschiedet, ein prima Beginn, wie ich finde. Ich bin gespannt, wie’s in einem halben Jahr bezüglich Gewicht und Motivation ausschaut.

Wie ist das bei Euch? Seid Ihr mit Eurer Figur zufrieden oder findet Ihr Euch hier in der ein oder anderen Zeile wieder? Habt Ihr Erfahrungen mit Diäten, Ernährungsumstellungen oder vielleicht sogar Intervallfasten gemacht?

Motivierte Grüße –

Eure

Unterschrift

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26 Kommentare

    • Moinsen Perdita,

      Dankeschön Schnuffi. 🙂

      Hahaha, ich glaube nicht, dass du jemals Probleme damit haben wirst, mich wiederzuerkennen. Wäre ja schon über ein paar Kilos weniger glücklich. 😉 😛

      Liebe Grüße zurück –

  1. Hi Tati, ein toller Post und die Fotos sind einfach wieder göttlich – ich liebe deinen Humor 🙂
    Nach der Geburt der Zwillinge habe ich mal halbherzig eine Diät angefangen, weil ich da Hosengröße 44 hatte… aber nee, nicht wirklich, das kann man nicht rechnen. Nach meinem Jüngsten habe ich von ganz alleine wieder abgenommen und habe seither 42. Zwischendurch mal eine Phase, wo ich auch ungewollt so viel abgenommen hatte, dass mir Angst und Bange wurde, dann lieber ein bisschen zu viel auf den Rippen. Heute habe ich einen BMI von 25,6, für mein Alter normal und das bisschen Wampe trage ich mit Fassung 😉 Mein Körper macht eh was er will 😀
    Wenn ich was machen würde, dann auch Intervallfasten, das finde ich erfolgversprechend – ich drücke dir die Daumen, dass es so läuft, wie du es dir wünscht.
    Liebe Grüße, Kerstin

    • Hey Kerstin,

      vielen Dank für deinen lieben Kommi. Ich denke, mit Größe 42 wäre ich richtig happy. Ich muss nicht wieder “gertenschlank” werden, aber so langsam fühle ich mich nicht mehr wohl in meiner Haut und das ist der Knackpunkt. Ich mag meine Klamotten einfach nicht noch ne Nummer größer kaufen und sehe das auch gar nicht ein. Da kommt (zum Glück) wieder mein Kampfgeist zum Vorschein und ich hoffe sehr, dass es nicht an der Umsetzung scheitert. Du hast natürlich völlig recht, bevor ich “krankheitsbedingt” meine Pfunde verlieren würde, habe ich lieber ein bisschen zu viel auf den Rippen.

      Einen schönen Sonntag und herzliche Grüße –

  2. Du schaffst das ❤️ ich habe in der Zeit wo ich mit Vanessa schwanger war Probleme und hab sehr viel gewogen. . Es war einfach so. Heute ich habe gerade wieder 6Kilo angenommen muss ich immer auf mich achten. Im Moment gibt es keinen Zucker Mandelmehl steht Zuhause. Es dauert eine Weile aber es lohnt sich. Daumen sind gedrückt liebes.

    • Huhu du Liebe,

      Dankeschön für deine motivierenden Worte 🙂

      Es dauert oft eine Weile, bis man es schafft, seinen inneren Schweinehund zu überwinden, aber es wurde höchste Zeit, klar ist ja auch alles so schön bequem. Der Anfang ist gemacht und ich hoffe, dass es sich langfristig auf der Waage und an meinem Körper bemerkbar macht.

      Dicken Drücker und herzliche Grüße –

  3. Dann wünsche ich dir mal viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Bei mir ging es die letzten 2 Jahre mit dem Gewicht nach unten, jetzt sind 14 Kilo weg und der Grund war akuter Eisenmangel. Ist auch nicht schön. LG Romy

    • Huhu Romy,

      lieben Dank! 🙂 14 kg ist eine stolze Zahl, wobei Eisenmangel nun wirklich nicht gerade wünschenswert ist.

      Alles Gute und herzliche Grüße zurück –

  4. Hallo Tati,
    die Fotos… hihi, wie du leibst und lebst 🙂
    Die lieben Kilos siedeln sich “mit dem Alter” immer leichter an, und man bekommt sie immer schwerer wieder los.
    Hormonell oder Schilddrüsen bedingt ließe sich ja noch abändern… aber Schokosucht, wie bei mir, ist leider unheilbar.
    Drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du deine Ziele erreichst!
    Herzliche Grüße,
    Annette

    • Huhu Annette,

      hahaha, da ist er wieder – der Gesichtsakrobat oder? 😛

      Oja, es wird im Laufe der Jahre immer schwieriger, die Pfunde loszuwerden. Wollte ich nie glauben und dachte immer, lass die mal reden. Und jep, Schokosucht ist unheilbar. 😉

      Dankeschön, ich hoffe, dass sich in den nächsten Monaten wenigstens etwas tut, Wunder erwarte ich ja gar nicht. 🙂

      Herzliche Sonntagsgrüße –

  5. Hallo

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Früher war ich auch eher das XS Mädchen trotz Burger und Schokolade. Die ersten Kilo kamen durch die Jahre und den Büro ob. Ich habe dann krankheitsbedingt die letzten Jahre noch mehr zugenommen (wusste nicht dass es daran lag) und nach der Diagnose im letzten August habe ich mein Leben komplett umgestellt. Gesündere Ernährung mit mehr selber kochen, Kalorien tracken, Pille abgesetzt, mir mit Crossfit einen Sport gesucht den ich liebe und zur Bekämpfung weiterer Symptome Kompressionsstrümpfe und Lymphdrainage.
    All das hat dazu geführt, dass ich jetzt seit August 14 Kilo abgenommen habe (bei gleichzeitigem Muskelaufbau) und ich jetzt im Normalgewicht bin und mich viel wohler fühle. Ich denke das wichtigste bei der Umstellung ist, sich zwar zu ändern aber nicht komplett zu verbiegen. Mein Soul Food (sehr kalorienreich) esse ich immer noch einmal die Woche, sorge nur für Ausgleich an anderen Tagen. Beim Sport ist es vor allem wichtig was zu finden was einem Spaß macht und nicht was man machen muss. Hat auch lange gedauert bis ich das richtige für mich gefunden habe. Ruhig verschiedene neue Sachen mal testen, manchmal ist man überrascht woran man plötzlich Spaß macht.

    • Hallo Imke,

      vielen Dank für deinen lieben, ehrlichen und emotionalen Beitrag. Krankheitsbedingt zu- oder abzunehmen ist natürlich nicht optimal und das wünscht sich niemand. Dein Beitrag klingt dennoch sehr positiv und ich freue mich, dass du alles so gut in den Griff bekommen hast. Du hast absolut recht, manchmal muss man sich einen Ruck geben und neue Dinge ausprobieren und wundert sich dann, wie viel Spaß das eigentlich macht. 🙂

      Alles Gute, einen schönen Sonntag und herzliche Grüße –

  6. Hallo Tati,
    ich liebe deine offene, ehrliche und humorvolle Art sehr. Ein toller Beitrag und bei deinen Fotos musste ich schmunzeln. Ja ich finde mich tatsächlich in einigen Zeilen wieder und habe einige Kilos zu viel. Ich werde jetzt im Frühling wieder mehr Sport machen. Im Winter setze ich meistens Speck an.
    Ein schönes Wochenende, viel Erfolg und viele Grüße, Ellen

    • Hallo Ellen,

      Dankeschön! 🙂

      Ich denke, im Frühling macht das alles noch viel mehr Spaß. Ich werde dann auch wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren, das habe ich mir fest vorgenommen.

      Dir auch viel Erfolg, einen schönen Sonntag und liebe Grüße zurück –

  7. Hallo Tati, das kommt mir alles so bekannt vor 😉 Ich schwanke seit Jahren zwischen zwei Größen hin und her.

    Vor einem Jahr bekam ich mein Gewicht super wieder in den Griff durch Kalorien tracken, Sport und eine Ernährungsumstellung. Es machte Spaß mitzuerleben, wie die Pfunde purzelten, weil ich weniger Kalorien zu mir nahm, als mein Körper benötigte.

    Leider geht es seit einigen Monaten krankheitsbedingt wieder in die andere Richtung, denn durch die Tabletten habe ich ständig Gelüste auf Süßes und Fettes und gebe dem nach. Da ich meinen Vertrag im Fitness-Studio zum Dez. 2019 gekündigt habe, fällt nun auch der Sport weg. Als erstes spüre ich die Gewichtszunahme immer an den Hosen, bald hab ich nix mehr anzuziehen. Ich fürchte, da hilft jetzt wirklich nur, nix Süßes mehr heimzuholen und sehr diszipliniert zu sein.

    Dir wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg für dein Intervallfasten!!! Es muss jeder für sich herausfinden, welche Methode den besten Erfolg verspricht. Alles Gute.

    • Hallo Gudrun,

      Dankeschön für deine ehrlichen Worte! Das ist natürlich ganz besonders bitter, wenn du einen Weg gefunden hast, der gut für dich ist und dann kommt etwas dazwischen, das dir die Motivation vermiest. Ich hoffe, dass du trotzdem einen guten Weg findest, mit dem du zufrieden bist. Ich merke es übrigens auch immer zuerst an den Hosen, die ich dann kaum noch zu bekomme. Die Option, nix Süßes mehr heimzuholen, kommt hier leider nicht in Frage, da meine “drei Männer” gerne schnuppen und ich ihnen das kaum verwehren kann, nur weil ich’s nicht mehr möchte. Da hilft nur eiserne Disziplin bei mir selbst. 😉

      Ich wünsche dir alles Liebe und Gute, herzliche Grüße –

  8. Ich habe auch schon mit Intervallfasten geliebäugelt, aber ich kann schlecht aufs Frühstück verzichten und mein Mann nicht auf das Abendessen. Das ist schwierig zusammenzubringen. Ich bin gespannt auf deine Bilanz.

    • Hi Steffi,

      auf’s Frühstück verzichten kann ich auch nicht. Ich frühstücke halt um 10 Uhr, esse dann gegen 14 Uhr zu Mittag und gegen 17:30 Uhr gibt’s Abendbrot. Das klappt eigentlich bisher ganz gut. Schauen wir mal, ob’s auch was bringt. Ich werde in einem guten halben Jahr mal berichten, ob es was gebracht hat oder nicht. 🙂

      Einen schönen Sonntag und liebe Grüße –

  9. Hallo Tati, ja, auch ich erkenne mich in vielem wieder. Ich habe, nach einer Fettleberdiagnose (die mich echt erschreckt hat) letztes Jahr 10 kg abgenommen und bin zumindest mal wieder uHu. Aber im Moment geht bei mir nichts mehr und ich kämpfe extrem um nicht wieder zuzunehmen. Ich esse auf Anraten meiner Ärztin Low Carb und meiner Tochter zu Liebe meistens veggie, was in dieser Kombi das Kochen nicht gerade einfach macht. Intervallfasten habe ich versucht, aber das kriege ich nicht hin (dafür schlafe ich vielleicht einfach zu wenig 😉 ) Aber dafür, und da bin ich echt stolz drauf, habe ich mit über 50 noch einmal mit dem Sport angefangen und mein Training von 2x Woche innerhalb eines Jahres auf 4-5 x die Woche hochgearbeitet. Mein Plan für dieses Jahr sieht eigentlich vor, daß noch einmal 10 kg runter sollen und noch halte ich daran fest. Mal gucken, wie sich das so entwickelt. Auf jeden fall wünsche ich dir viel Erfolg. Mit Intervallfasten soll das ja sehr gut funktionieren, wenn man es dann umsetzen kann. LG Ilona

    • Hallo Ilona,

      ich kann dich gut verstehen. Mich hätte eine solche Diagnose ganz sicher auch erschreckt. Aber gut, dass es erkannt wurde und du danach leben kannst. Veggie und noch Low Carb ist ganz bestimmt nicht immer einfach. Was tut man nicht alles für die lieben Kids. 😉 Du kannst wirklich stolz auf dich sein, dass du deinen inneren Schweinehund überwunden hast und regelmäßig und so oft Sport machst. Ich hoffe, diesen Dreh kriege ich auch noch. Ich versuche, zunächst in kleineren Einheiten zu denken, also in 5-er Schritten quasi. Ich versuche jetzt erst mal 5 kg runterzubekommen und wenn ich das irgendwann einmal geschafft haben sollte, nehme ich mir die nächsten 5 vor usw. Dann schaut der “Berg”, den ich zu bewältigen habe, nicht ganz so groß aus. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spaß beim Sport und drücke die Däumchen, dass du irgendwann dein “Ziel”, das du dir gesetzt hast, erreichst.

      Einen guten Start in die Woche, herzliche Grüße –

  10. Hallöchen,
    ich hatte zwar bisher noch nie Probleme mit deinem Gewicht, habe deinen Artikel aber sehr gerne gelesen. Ich mag deinen Humor. 🙂
    Einen schönen Tag und lieben Gruß, Ines

    • Hallo liebe Ines,

      dann gehörst du zu denjenigen, die ich beneide. 😉

      Vielen Dank für dein Kompliment, das freut mich sehr. 🙂

      Eine schöne Restwoche und herzliche Grüße –

    • Huhu du Liebe,

      das hast du aber schön geschrieben. Dat geht runter wie Öl! 😉 😀

      Na, ja, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen würde ich mal sagen. Sichtbar ist noch nix. Ich hoffe, das kommt irgendwann, aber Wunder kann ich nun mal nicht erwarten. 😛

      Einen schönen Sonntag und Grüßle –

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