Martini & Tonic Fiero Bianco

Ihr mögt es fruchtig-herb oder kräuterig-vanillig und es darf auch ein wenig Alkohol im Spiel sein? Dann werden Euch die erfrischenden MARTINI Varianten Fiero & Tonic und Bianco & Tonic bestimmt gefallen.

Alessandro Martini, ein temperamentvoller Unternehmer, und Luigi Rossi, ein kreativer Likörmeister, prägten mit ihrem Lebenswerk die Kultur Italiens. 1863 besiegelten die beiden ihre Partnerschaft mit ihrem ersten Vermouth (Wermut) – dem MARTINI Rosso. Bis heute wurde die Originalrezeptur nicht verändert. Im Laufe der Zeit folgten weitere MARTINI Varianten.

Hinweis: Bei den hier vorgestellten Produkten handelt es sich um alkoholhaltige Getränke mit 7.5 % Vol., die selbstverständlich nicht in die Hände von Kindern gehören.

 

MARTINI & Tonic

 

Als Aperitivo wird in Italien übrigens nicht nur der Aperitif selbst, sondern vielmehr die Gewohnheit, sich zum geselligen Beisammensein zu treffen, bezeichnet. Dort werden zum Aperitivo Snacks serviert. In Italien ist es üblich, erst später am Abend das Abendessen zu sich zu nehmen. So bietet sich der Aperitivo ganz wunderbar dazu an, sich bereits vorher gemütlich mit der Familie, Freunden oder Kollegen zu treffen.

Über die Testplattform brandnooz organisiert, durfte ich mich über ein üppig bestücktes Paket mit fertig gemixten MARTINI & Tonic Fläschchen freuen, die darauf warteten, probiert zu werden.

Ich habe die kleinen Fläschchen bisher noch nirgendwo entdeckt. Keine Ahnung, ob es sie nur als Limited Edition für die PR-Aktion gibt oder ob sie demnächst auch regulär im Handel erhältlich sind. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Martini-Fans sie gut annehmen würden.

Es ist aber auch überhaupt nicht schwer, sich das Trendgetränk zu Hause selbst zu mixen. Ihr nehmt einfach ein Weinglas mit viel Eis, füllt es mit 50 % MARTINI (Fiero oder Bianco) und Tonic Water auf. Wer mag, garniert das Ganze noch mit einer Orangenscheibe. Bianco sowie Fiero liegen mit je 0,75 l Inhalt preislich etwa bei 7 €, je nach Angebot.

 

MARTINI Fiero & Tonic

Erfrischend fruchtig-bitter

 

“Ein erfrischend-fruchtiger Aperitif, der durch die Blutorangen und weitere Zitrusfrüchte seinen typisch mediterranen Geschmack erhält. Bei der Herstellung von Martini Fiero verschmelzt die Süße der Blutorange perfekt mit der Bitteren.”

Am besten solltet Ihr die MARTINI & Tonic Varianten gut gekühlt genießen. Mir gefällt der erfrischend fruchtige Geschmack und der leicht herbe Abgang des Wermutdrinks.

 

MARTINI Bianco & Tonic

Erfrischend vanillig-kräuterig

 

“Ein moderner Klassiker aus den 1970er-Jahren, der den MARTINI Bianco in einen erfrischenden Longdrink verwandelt. Eiskaltes Tonic Water mildert die süßen Vanillenoten und sorgt für einen frischeren Abgang.”

MARTINI Bianco war bereits in, als ich noch jung, wild und knackig war und das ist immerhin schon ein ganzes Weilchen her. Schon damals war ich ein Fan der Longdrinkvariante mit seinem milden, leicht lieblichen Geschmack. Die Kräuternote ist nur ganz dezent wahrnehmbar.

Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Sorte mir lieber ist. Jede ist auf ihre Weise lecker und süffig allemal. Sollte Euch die 50/50 Mischung zu intensiv sein, verlängert Euren Drink doch einfach mit einem Extraschuss Tonic oder probiert es mal aus, ein wenig O-Saft beizumischen.

Die niedlichen Fläschchen habe ich kurzerhand zweckentfremdet und als kleine Vasen in Benutzung. Schaut doch hübsch aus oder?

Weitere Infos zu den Drinks findet Ihr auf der MARTINI Homepage.

Seid Ihr MARTINI-Fans? Welche Variante trinkt Ihr am liebsten?

Erfrischend-süffige Grüße –

Eure

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16 Kommentare

  1. Mein Favorit ist der Bianco, aber ich mag beide gern 🙂 Sehr cooles Sommergetränk und so simpel…hätte man früher drauf kommen können, dass das gut zusammenpasst. In meiner Jungerwachsenenzeit hab ich viel Martini pur gesüffelt, da hätte man sich manchen Kater ersparen können 😛

    Liebe Grüße

    • Huhu Hasi,

      geht mir genauso. Erst dachte ich, ich tendiere eher zu Fiero, aber nee, mir schmecken sie beide. Oja, stimmt, da hätte man sich so manchen Kater erspart *gg*. Damals war das “Purtrinken” aber irgendwie “in”. 😛 😀

      Liebe Grüße zurück –

  2. Liebe Tati,

    gib zu, du möchtest mich damit verführen 🙂 Fast hast du es auch geschafft. Aber ich mixe unseren Martini immer selbst. Das ist zum Einen billiger und zum Anderen kann ich ihn so machen, wie ich will.
    Für einen kleinen Schluck unterwegs allerdings sind diese Fläschchen nicht zu verachten. Zum Vatertag beispielsweise wandern wir regelmäßig jedes Jahr und neben Gegrilltem und einem kleinen Prösterli ist dann nichts einzuwenden.

    Also Prost und lasst es euch noch gut gehen.

    Liebe Grüße Sabine

    • Huhu liebe Sabine,

      na klar möchte ich das! 😉 Nee quatsch, du hast ja vollkommen recht. Man kann sich den Drink genauso gut selbst mixen. Ich weiß nicht mal, ob es die Fläschchen tatsächlich auch (schon) so zu kaufen gibt. Ganz genau, für “unterwegs” sind die Fläschchen praktisch und zu einem kleinen Prösterli kann man doch einfach nicht “Nein” sagen. 🙂

      Komm gut in die neue Woche, herzliche Grüße zurück –

  3. Hallo meine Liebe,

    ich mag einen leckeren gekühlten Martini sehr gerne-der neue Drink Martini Tonic klingt total erfrischend und super für einen schönen Sommerabend;).

    Ganz liebe Grüße aus Stuttgart
    Isa

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